A-ROSA Viva Seine Flusskreuzfahrt – ein Mini Guide für die Normandie

Grüne Wiesen, glitzerndes Wasser und immer dabei mein fahrbares Bett. Malerische Landschaften ziehen an mir vorbei und ich muss eigentlich gar nicht aufstehen, um das zu bestaunen was sich vor meinem Fenster abspielt. 7 Tage schippere ich nun mit der A-Rosa Viva über die Seine, quer durch die Normandie. Start und Ende ist Paris, dazwischen erdkunde ich einige Städte an der Seine bis hin in den Norden nach Le Havre.

Mein schwimmender Untersatz – die A-ROSA Viva

Mein Begleiter, mein feiner und vor allem äußerst bequemer fahrbarer Untersatz, der knapp 200 Passagiere durch Nordfrankreich schippert. Die Reise führt uns über die malerische und pittoreske Alabasterküste im Norden, durch Fachwerkhäuser geprägte kleine Städte an der Seine und am Ende zur Sehnsuchtsstadt Paris.

Auf dem Weg entdecke ich traumhafte Orte in der Normandie, die mir ohne den Fluss als Fortbewegungsmittel verwehrt gewesen wären. Absolut unter meinem Radar befand sich so, unter anderem, die tolle Stadt Les Andelys oder Giverny mit dem berühmten Seerosenteich von Claude Monet. Hier kann ich kreative Luft atmen und mich inspirieren lassen.

Der Weg der Seine durch die Normandie

Die Normandie hatte lange den Ruf einer rauen und vor allem simplen Gegend, geprägt von Landwirtschaft und Kalksteinfelsen. Im 19. Jahrhundert allerdings, entdeckten Maler die Gegend für sich. So wurden romantische Kreidefelsen, kleine belebte Fischerdörfer und sattgrüne Flusslandschaften zu Kunstobjekten. Gekrönt wird die Landschaft rund um die Seine außerdem mit vielen Burgen und Schlössern. Hier ließen es sich Maler wie Claude Monet, bei einem hervorragendem Glas Calvados gut gehen.

Blick auf die Seine und über das Eure Tal der Normandie

Rouen – die Stadt der hundert Kirchtürme

Über Nacht fährt die A-ROSA Viva die Seine entlang bis nach Rouen. Das Schiff erreicht die mittelalterliche Stadt gegen Mittag und ich mache mich direkt auf eine Erkundungstour. Die Stadt Rouen zählt ungefähr 110.000 Einwohner.Charakteristisch für Rouen sind zahlreichen Kirchen und Fachwerkhäuser.

In Rouen steht eine der bedeutendsten gotischen Kirchen in ganz Frankreich. Traurige Berühmtheit hat Rouen auch wegen der Verbrennung der Jeanne d’Arc, im deutschen auch Johanna von Orléans. Sie wurde auf dem Marktplatz verbrannt und in der Seine verstreut.

Die Gassen in Rouen sind durchsetzt von Fachwerkhäusern
Der Place du Vieux-Marché, der Mittelpunkt von Rouen

Die Stadt wurde damals gänzlich von einer Stadtmauer umschlossen, diese Mauer ist mittlerweile verschwunden. Zudem war und ist Rouen immer noch eine große Handelsstadt. Obwohl sie 65 km von der Küste der Normandie entfernt liegt, findet hier immer noch reger Handel statt. Die Gezeiten des Ärmelkanals machen sich bis hin nach Rouen bemerkbarn und bringen mein Schiff am Kai immer wieder auf ein neues Level.

Das kannst du in Rouen sehen

Notre-Dame de l’Assomption de Rouen: Inmitten von Rouen liegt die Kathedrale Notre-Dame. Der normannische Herzog Rollo, der Begründer der Normandie liegt hier begraben, ebenso der bekannte Richard Löwenherz. Die beeindruckende Fassade ist etwas ganz besonderes, denn die wurde in mehreren Epochen erbaut.

Notre-Dame de l’Assomption de Rouen
Blick auf die Kathedrale und den typischen Turm
Das Innenleben der Notre-Dame de l’Assomption de Rouen

L’aître Saint-Maclou: Absolut unscheinbar hinter malerischen Fachwerkhäusern und Antiquitätenläden, verbirgt sich ein mit Bäumen durchsetzter Innenhof. Auf den ersten Blick ist es gar nicht zu erkennen, dass es sich hierbei um einen alten Friedhof handelt. Erst bei näherer Betrachtung fallen Totenköpfe und kirchliche Symbole auf den Gebäuden auf. Im Schatten der duftenden Lindenbäume malen Studenten der ansässigen Kunstakademie die Szenerie.

Für Kunststudenten ein Highlight – L’aître Saint-Maclou
Die Linden auf dem L’aître Saint-Maclou spenden Schatten

Le Gros Horloge: Inmitten der charismatischen Altstadt befindet sich eine Wochen Uhr. Diese Uhr funktioniert seit dem 16. Jahrhundert absolut exakt. Das Besondere an der Uhr ist, dass sie keine Minuten Zeiger besitzt, dafür allerdings einen Mond Kalender. Dieser war für die Schifffahrt besonders wichtig, damit die Gezeiten für den Handel abgepasst werden konnten.

Le Gros Horloge im Zentrum von Rouen
Die Gezeiten Uhr am alten Rathaus in Rouen

Le Palais de Justice: Rouen ist außerdem der Ort eines der königlichsten Gerichtsgebäude in der gesamten Normandie. Der prunkvolle Justizpalast ist eines der seltenen zivilen gotischen Bauwerke in Frankreich. Darunter befindet sich das älteste jüdische Gebäude Frankreichs.

Le Palais de Justice im Zentrum von Rouen

Sehenswertes im Norden der Normandie

Etretat: Eine Autostunde von Rouen entfernt liegt die weltberühmte und romantische Alabasterküste. Ich fühle mich, als wäre ich ausversehen in ein impressionistisches Meisterwerk gestolpert und halte Ausschau nach Monet, der die Szene festhält. An den magischen Klippen kann man sich nicht sattsehen. Kommt dann noch die Sonne hinter den Wolken hervor, kann man nur noch träumen.

Malerisch und so friedlich, die Alabasterküste
Auf den Klippen von Etretat lässt es sich hervorragend Wandern
Skurille Felsformationen prägen die Côte d’Albâtre

Deauville: Etwas Glitzer und Glamour findet sich im bekannten Seebad Deauville. Hier reihen sich Yachten aneinander und sein Geld kann man in den Casinos und bei Pferderennen spielend leicht loswerden. Einen gelungenen Kontrast zur High Society bietet der hunderte Meter breite und traumhafte Sandstrand, der gespickt ist mit bunten Sonnenschirmen.

Deauville ist geprägt durch prunkvolle Bauten

Hornfleur: Hornfleur ist so idyllisch, dass ich schnell vergesse in welchem Land ich bin. Die Fassaden der Häuser am Vieux Bassin von Hornfleur könnten so auch in Amsterdam stehen. Pittoresk und mit einer Leichtigkeit besticht die Stadt im Norden der Normandie mit ihrem unverwechselbaren Charme.

Mehr als nur ein Fischerdorf, das pittoreske Hornfleur
Der Vieux Bassin von Hornfleur und die klassischen Häuserfronten
Buntes Treiben am Vieux Bassin in Hornfleur

Caudebec-en-Caux – die schönste Kathedrale der Normandie

Der Ursprung der Stadt Caudebec-en-Caux geht zurück bis zur Zeit der Kelten. Im Mittelalter gab es hier eine florierende Handschuh- und Hutmacherindustrie. Heute ist diese Branche leider komplett aus der Stadt verschwunden, das tut dem kleinen Städtchen keinen Abbruch.

Was du in Caudebec-en-Caux sehen kannst

Église Notre-Dame: Inmitten des Stadtkerns von Caudebec-en-Caux steht die wohl schönste Kathedrale der ganzen Normandie. Sie wurde zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert gebaut und bekommt durch ihre bunten und warmen Glasfenster einen ganz besonderen Charme.

Die Église Notre-Dame in Cadence-en-Caux

Maison des Templiers: Hierbei handelt es sich um das älteste Gebäude der Stadt aus dem 13. Jahrhundert. Das Haus steht völlig unscheinbar zwischen Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert. Gebaut wurde es aus lokalem Kalkstein, der in der Umgebung abgebaut wurde und immer noch wird. Heute befindet sich hier ein Museum, dass die Stadtgeschichte beherbergt.

Völlig unpassend im Stadtbild – die Maison des Templiers

Ancienne Prison: Inmitten der Stadt befindet sich ein mittelalterliches Gefängnis, es ist noch sehr gut erhalten und ist eines der letzten seiner Art in ganz Frankreich.

Das alte Gefängnis in Caudebec-en-Caux

Les Andelys – ein Panorama vom Eure Tal

Les Andelys besticht durch seinen unverwechselbaren Charme. Das faszinierende Städtchen, circa 100 Kilometer von der Küste entfernt, ist eine der Perlen, die ich dank der Flusskreuzfahrt kennen lernen durfte. Viele kleine Orte der Normandie sind gesäumt von Fachwerkhäusern und etwas ganz besonderem – einer eigenen Seele. So auch Les Andelys, inmitten der Stadt thront wie so oft eine  entzückende Kirche, in dem Fall Notre-Dame-du-Grand-Andely.

Auf dem Weg zum Château Gaillard solltest du dich öfters mal umdrehen
Das wunderschöne Eure Tal

Was du in Les Andelys sehen kannst

Château Gaillard: Die kleine Hauptstraße, die an Notre-Dame-du-Grand-Andely vorbei führt, bringt mich zu einer Erhöhung auf der die alte Festung das Château Gaillard liegt. Von hier aus habe ich einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Um dieses Bild zu komplettieren ist der Fluss gesäumt von Kalksteinfelsen. Mit dem Blick auf das Eure Tal kann ich so etwas entspannen und mich an dem kompletten und vollkommenem Grün der Normandie erfreuen. Soweit oben scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

Die Überreste des Château Gaillard in Les Andelys
Der perfekte Rahmen für die Kulisse in Les Andelys

Das Eure Tal: Das Département Eure besticht mit schier unendlichen Rapsfeldern, die im Sommer wunderbar hellgelb blühen. Daneben reihen sich Apfelbäume zur Cidreherstellung aneinander. Ganz Komplett wird das Bild der Landschaft durch das Croûte Normand, einer Rinderrasse die in der Normandie heimisch ist.

Entspannen auf der Seine – mit dem besten Ausblick

Nach den Strapazen der letzten Tage, denn Städtereisen ermüden ja bekanntlich die Füße, verbringe ich einen Mittag im kleinen und feinen Wellnessbereich auf der Arosa Viva. Endlich tanke ich neue Energie und bereite mich auf den letzten Abschnitt der Reise durch die Normandie vor.

Mit dabei, ein fantastischer Ausblick über das Eure Tal rund um die Seine. So blubbere ich im Whirlpool vor mich rum, und denke über die schönen Seiten Frankreichs nach, die ich ohne die Fahrt entlang der Seine gar nicht kennengelernt hätte. Herrlich!

Entspannung mit Ausblick auf der A-ROSA Viva
Mit diesem herrlichen Ausblick auf die Normandie entlang der Seine kann ich leben
Die A-ROSA Viva von oben

Vernon – Monets impressionistische Inspirationsquelle

Vernon ist so malerisch, dass sich sogar Monet hier, in der circa 5 km entfernten Stadt Giverny, niedergelassen hat. Sattes Grün und beeindruckende kleine verwunschene Häuser säumen das komplette Stadtbild. Die Fachwerkhäuser verwandeln die Stadt in eine Art Zeitreise in eine andere Epoche. Alles erinnert an das 17. Jahrhundert und längst vergangene Zeiten.

Die Innenstadt von Vernon – Fachwerkhäuser und Kirchen

Was du in Vernon sehen kannst

Château de Bizy: Das Schloss wurde im 17. Jahrhundert errichtet und wird von Kennern auch als „klein Versailles“ bezeichnet. Der Schlosspark ist großzügig angelegt und besticht mit romantischen Wasserspielen und einem italienischen Flair. 560 Linden säumen die Avenue des Capucins, diese sind bereits stattliche und lebenserfüllte 200 Jahre alt.

Giverny: Der Ort Givery, Wohnort von Claude Monet, liegt am anderen Flussufer und ist vor allem wegen einem bekannt – Monet`s Seerosenteich. Absolut romantisch und wie aus einer anderen Zeit lädt mich der Garten zum Flanieren und Staunen ein. In Giverny steht auch Monets Wohnhaus, dieses besichtige ich ebenfalls. Neben einem Einblick in die Flora und Fauna rund um Giverny, bekomme ich so auch einen kleinen Einblick in Monets Seele und den Ort seines kreativen Schaffens.

Die Gärten von Monet in Giverny
Eine der berühmtesten Perspektiven des Impressionismus – der Seerosenteich von Monet
Hier in Giverny hat sich Monet inspirieren lassen
Das Wohnhaus von Monet kann besichtigt werden, es ist größtenteils noch unverändert
Ob sich Monet bei diesem Ausblick Inspirationen geholt hat?

Paris – Das Highlight an der Seine

Der letzte Stopp der Flusskreuzfahrt über die Seine ist La Belle Paris. Millionenstadt und Sehnsuchtsort. Die Hauptstadt Frankreichs thront an der unverwechselbaren Seine. Mit einer französischen Leichtigkeit und einem guten Gefühl entdecke ich Paris.

Sehenswürdigkeiten gibt es wie Sand am Meer. Ans Herz legen kann ich dir meinen absoluten Lieblingsort, den Stadtteil Montmartre. Mit 130 Metern Erhebung handelt es sich um den höchsten Punkt von Paris. Hier hast du den Überblick und kannst einfach mal die Seele baumeln lassen.

Der Blick von Montmartre auf die Pariser Innenstadt
Prachtvolle Gebäude säumen die Straßen von Montmartre

Mittelpunkt von Montmartre ist die Basilika Sacré-Cœur. Rund herum schlängeln sich kleine Gassen, die gesäumt mit Straßenkünstlern sind, die ihre Gemälde verkaufen. Kein Wunder, denn Montmartre war im 19. Jahrhundert das künstlerische Schaffenszentrum von Renoir, Van Gogh, Picasso und vielen anderen.

Mein Tipp: Anstatt den Hügel über die rund 500 Treppen vor der Sacré-Cœur hinabzugehen, solltest du hinter der Basilika den Berg durch die verwinkelten Straßen hinabsteigen. Zwischendurch lohnt sich der Besuch eines herrlich französischen Bistros. Vielleicht für einen frisch gebackenen Croissant oder schmackhafte Austern. Vive la France!

Die Künstlerkultur in Montmartre

Mini Food Guide für die Normandie

Die Normandie ist geprägt durch unendlich scheinende grüne Landschaften mit einer gehörigen Portion Charme. Hier grasen die Kühe ganz in Ruhe und entspannt. Zwischendurch nehmen sie einen Snack an einem der zahlreichen Apfelbäume. Besonders die jungen Triebe haben es ihnen angetan. Neben den Apfelbäumen ist das Bild der Normandie auch geprägt von üppigen Feldern voller frischem Obst, wie Rhabarber und Erdbeeren.

Mit einem Augenzwinkern wird die Region der Normandie auch die Region der drei C´s genannt. Dazu zählen die regionalen und ursprünglichen Produkte Camembert, Calvados und Cidre.

Calvados, Cidre und Pommeau

Die Apfelbäume sind die Quelle für das Hauptnahrungsmittel der Normannen – dem Cidre. Okay, ich gebe zu, es werden hier auch noch andere Köstlichkeiten verzehrt. Neben dem Cidre, einem Apfelwein, wird hier auch ein Apfelschnaps, der Calvados hergestellt. Verbinden sich Calvados und Cidre zu einem Getränk, entsteht der wunderbar süffige und liebliche Pommeau, ein Verschnitt aus Calvados und Cidre.

Den lieblichen Duft der Äpfel und das Endprodukt kann man in vielen Calvadosbrennereien in der Normandie in sich aufsaugen. Hierbei wird meist noch ein altes Verfahren zur Herstellung genutzt. Die Höfe, meist hunderte von Jahren in Familienbesitz, haben ihren eigenen Charme. So schmeckt die Verkostung von süffigen lokalen Weinen noch besser.

Die Normandie und sein Käse

Übrigens, ist die Normandie ein wahres Gourmetmekka, vor allem für Käseliebhaber wie mich. Gleich 4 besondere Käse haben ihren Ursprung hier in Nordfrankreich. Der Camembert, der Pont l’Évêque, der Neufchâtel-en-Bray und der Livarot. Wirklich authentisch und auch aus der Region, sind die Käse, wenn die das AOC Siegel tragen.

Frisch aus dem Meer – Austern und Meeresfrüchte

An den Küsten der Normandie gedeihen Austern besonders gut. Wind und Wetter und den Gezeiten ausgesetzt, entsteht so ein anmutiger Klassiker der französischen Küche. Austern und Seafood wie Muscheln, schmecken herrlich nach Meer und symbolisieren so die Kraft der Normandie. Das Meer hat hier einen sehr hohen Einfluss auf die Bevölkerung und ist für fast jeden Bewohner innerhalb kürzester Zeit erreichbar.

7 Tage bin ich nun quer durch die Normandie geschippert und habe eine Menge französisches Lebensgefühl und Leidenschaft mitgenommen. Immer dabei die A-ROSA Viva, die mich über die Seine begleitet hat. Ein bisschen wehmütig bin ich schon, denn es entwickelte sich tatsächlich ein wenig Normandieliebe.

À tout à l’heure beau Normandie, ich werde dich vermissen du Schöne.

Danke an das A-ROSA, für die Einladung. Meine Meinung wird dadurch wie immer, nicht beeinflusst 
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Jessica

Jessica

Hi, schön, dass du hier bist! Ich bin Jessica und habe mein Herz an fremde Kulturen verloren. Mit der Kamera in der Hand erkunde ich die Welt. Ich bin kunstinteressiert, immer unterwegs, süchtig nach Erdnussbutter, guten Burgern, Streetart und Disney-Filmen. Mein Herz habe ich schon lange an meine Heimat - den Ruhrpott, verloren. Begleite mich auf meiner Reise!

2 Kommentare

  • Huhu,

    willkommen zurück von der schönen Reise mit so vielen Eindrücken. Wenn ich das so sehe, wäre das wohl auch mal was für uns, so eine Flußkreuzfahrt. Hm, mal überlegen, wie wir das in die Reiseplanungen rein gefrickelt bekommen.

    LG Thomas

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