Darum solltest du Uber auf Reisen nutzen – Tipps und Erfahrungen

Uber ist in aller Munde und für Reisende eine gute Alternative zu teuren Taxifahrten und vollgepackten öffentlichen Verkehrsmitteln.

Mit Uber kannst du ganz einfach einen privaten Fahrer bestellen, der dich von A nach B bringt. Du bestimmst zu welcher Tag- und Nachtzeit und hast die volle Kontrolle über dein Budget. Auf Reisen ist so also ganz einfach Fahrten zu machen.

Ich bin seid meiner Malaysia Reise ganz begeistert von Uber und kann den Fahrdienst nur empfehlen. Er hat mir so eine Menge Kosten und Zeit gespart um Borneo zu erkunden. Mit Uber ging alles ganz fix und einfach und vollgestopfte Busse ohne Klimaanlage blieben mir so erspart.

Alles auf einen Blick – Was ist Uber?

Uber ist ein Vermittlungsunternehmen und vermittelt dir als Fahrgast einen Fahrer, der dich an einem Ort abholt. Das geht ganz einfach per App, die deinen Standort kennt. Der Fahrer ist in wenigen Minuten bei dir und du kannst du Fahrt per App auf deinem Smartphone verfolgen.

Am Anfang der Fahrt wird dir ein geschätzter Preis angezeigt, der fällig wird wenn der Fahrer genau die Route fährt, die Uber dir vorschlägt. Fährt der Fahrer einen Umweg kann es auch mehr werden. Am Ende der Fahrt bekommst du einen Gesamtpreis, denn du entweder Bar oder über deine hinterlegte Kreditkarte bezahlen kannst.

Sollte es Probleme mit deiner Fahrt geben kannst du Uber über die App jederzeit kontaktieren, dein Standort ist Uber bekannt. Ein Bewertungssystem am Ende jeder Fahrt erlaubt es dir deine Meinung zu deinem Fahrer und dem Fahrzeug loszuwerden.

Link:

Die App und weitere Infos findest du hier: https://www.uber.com/de/

Meine ersten Uber Erfahrungen in Malaysia

Meinen ersten Kontaktpunkt mit Uber hatte ich während meiner 2-wöchigen Malaysia Reise. Vom Festland ging es weiter nach Borneo. Sowohl in Kuala Lumpur als auch in den beiden Bundesstaaten Sabah und Sarawak in Borneo konnte ich Uber hervorragend nutzen. So habe ich oft auf Taxis oder Busse verzichtet und bin einfach mal mit Uber gefahren.

Insgesamt sind so über 20 Fahrten in den 3 Wochen zusammengekommen, die mir eine menge Zeit gespart haben. Nur bei einer fahrt war ich nicht ganz so zufrieden, da der Fahrer anscheinend einen Vorteil für sich ziehen wollte und einen umständlichen Weg gefahren ist.

Da ich die Fahrt ja auf dem Handy trocken konnte, haben ich ihm einfach nach ein paar Minuten gesagt, dass ich aussteigen möchte. Damit war die Fahrt beendet und ich habe einfach ein neues Fahrzeug bestellt.

Die Vorteile von Uber auf Reisen

  • keine Umständliche Suche nach einem Taxi
  • das warten an Bushaltestellen entfällt
  • Zu jeder Tag-und Nachtzeit erreichbar
  • volle Kostenkontrolle über die App
  • Bargeldloses Zahlen durch eine hinterlegte Kreditkarte

Das sagen meine Reisebloggerkollegen zu Uber

Mit meiner Meinung, dass Uber eine gute und günstige alternative auf Reisen ist, stehe ich nicht alleine dar. Ich habe also meine Uber-Erfahrenen Kollegen gefragt, was sie denn von dem Konzept und vor allem der Nutzung auf Reisen halten

Melanie und Thomas von Reisen-Fotografie.de

Erzählt etwas über eure erste Uber Erfahrung

Bei unserem letzten Aufenthalt in Bangkok, haben uns die örtlichen, offiziellen Taxifahrer in den Wahnsinn getrieben. Die üblichen Preisverhandlungen, das Nicht-nutzen-wollen des Taxameters, die chronische Ablehnung ein Navigationsgerät zu nutzen, selbst wenn denen das vor die Nase hält.

Ein Taxi sollte uns vom Hotel zum westlichen Bahnhof Thonburi bringen, um dort den Zug nach Kanchanaburi zu nehmen. Immerhin hat er uns dann auf die richtige Seite des Flusses gebracht, aber 7 Kilometer vom Bahnhof entfernt raus geschmissen, weil wir ja „am Ziel“ wären. Auch er ignorierte das Navi, welches wir ihm unter die Nase gehalten haben, er war der Meinung, wir wären da, wohin wir wollten. Danach haben wir 6 Taxen anhalten müssen, bis einer den Bahnhof kannte.

Knapp zwei Wochen später kamen wir wieder in Bangkok an, aus Kambodscha kommend mit dem Flieger am Flughafen Don Mueang. Unser Hotel in Bangkok lag in der Altstadt auf der anderen Flussseite. Den ganzen Vormittag hatten wir schon überlegt, welche Abenteuer uns bzgl. der Taxen wieder erwarteten. Und da kam uns die Idee, lass uns doch mal Uber probieren. Also schnell die App runter geladen, ein Konto eingerichtet – dafür war bei der Einwanderung am Flughafen mehr als genug Zeit.

Vor dem Airport angekommen haben wir dann unseren ersten Uber-Fahrer geordert. Dieser war nach 5 Minuten da, der Preis stand vorher schon fest und siehe da, er kannte unser Hotel auch nicht. Aber, er nutzte dann einfach das Navi der Uber-Software und 45 Minuten später sind wir stressfrei und zufrieden am Hotel angekommen.

In den nächsten Tagen haben wir dann Uber noch mehrfach innerhalb Bangkoks genutzt. Dabei lief es immer stressfrei ab, die Fahrer und Fahrerinnen waren total nett, die Autos durchweg gepflegt.

Warum nutzt ihr Uber?

Bisher haben wir es nur in Bangkok genutzt. Aber die App bleibt auf dem Handy, für zukünftige Reisen. Das unkomplizierte Bestellen des Wagens per App, die klar definierten Preise, die Transparenz wo der Wagen gerade ist – all das sind nette Vorteile zum traditionellen Taxi. Wir müssen keine Telefonnummern kennen, müssen nicht auf der Straße stehen und auf vorbeifahrende Taxen warten, wirklich praktisch.

Ist über eine Alternative zu anderen Fortbewegungsmitteln?

Hier zu Hause eher nicht. Wir fahren halt selber gerne Auto, da würden wir eher nicht tauschen. Aber auf Reisen, in fremden Ländern, würden wir immer einen Vergleich zwischen klassichen Anbietern und Uber machen.

Würdet ihr Uber empfehlen?

Ja, aber eingeschränkt. Man liest ja viel über Uber, dass die Fahrer „ausgebeutet“ werden. Daher sollte jeder für sich entscheiden, ob er das moralisch vertreten kann, so ein Unternehmen zu unterstützen. Wir denken da in erster Linie an die Fahrer, die machen es ja, um überhaupt Geld zu verdienen.

Das ist Reisen-Fotografie.de

Auf unserem Blog reisen-fotografie.de erzählen wir über unsere Reisen, geben Ratschläge für Reiseplanungen und sehenswerte Orte auf der Welt. Dazu haben wir einen großen Bereich zum Thema Reisefotografie, wo wir Tipps für schönere Urlaubsbilder geben.

Barbara von Barbaralicious.com

Erzähl etwas über deine erste Uber Erfahrung

Das erste Mal habe ich Uber in New York vor 2,5 Jahren verwendet. Wieso? Weil das da jeder macht und es die einfachste und günstigste Variante ist, schnell von A nach B zu fahren. Meine Cousine dort war völlig überrascht, dass ich das damals nicht kannte. Natürlich bin ich auch mit der Metro gefahren, aber da ich Winter dort war und es -15 Grad waren, war ich sehr dankbar, dass ich eine günstige Möglichkeit hatte, auch kürzere Strecken nicht zu Fuß durch die Kälte gehen zu müssen.

Warum nutzt du Uber?

Uber hat für mich 3 entscheidende Vorteile:

1. Es ist sicherer als normale Taxis, da die Fahrer hinterher bewertet werden. Da sie normalerweise ihren Job behalten wollen, riskieren sie keine schlechte Bewertung. In normalen Taxis ist es mir bereits passiert, dass ich nicht rausgelassen wurde, bevor ich dem Fahrer meine Handynummer gegeben habe. Bei Uber habe ich von so etwas noch nie gehört!

2. Ich komme da an, wo ich will! Und zwar ohne teure Umwege! Da ich einfach mein Ziel in die App eingebe, ist es egal, ob der Fahrer Englisch kann oder er die Adresse kennt. Gerade letztens musste ich ein Taxi nehmen, weil es kein Uber gab und ich konnte auf meinem Handy verfolgen, was der Fahrer für einen riesigen Umweg gefahren ist! Aufgrund von Sprachproblemen, konnte ich ihm das schlecht mitteilen. Ich habe mindestens 10 Euro mehr bezahlt!

3. Bargeld brauchst du nicht! Wir kennen alle die Situation: Neu im Land und noch kein Bargeld. Bei Uber kein Problem! Der Betrag wird direkt von der Kreditkarte abgebucht. Ich finde das genial!

Ist über eine Alternative zu anderen Fortbewegungsmitteln?

Es kommt natürlich darauf an, wo du bist! In Bali war klar: Ich fahre Roller! Gerade bin ich aber zum Beispiel in Kuala Lumpur und hier würde ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln Stunden von A nach B brauchen. Ein Roller wäre wohl Selbstmord. Daher ist Uber hier die beste Möglichkeit und ich denke gar nicht über was anderes nach. Aber das kommt, wie gesagt, auf den Ort an.

Würdest du Uber empfehlen?

Zu 100%!

Das ist Barbaralicious.com

Seit Oktober 2014 schreibe ich auf meinem Reiseblog Barbaralicious über mein Leben als digitale Nomadin. Wenn du auch ständig vom Fernweh geplagt wirst und außerdem gerne Reisen und Arbeiten verbindest, bist du auf Barbaralicious genau richtig!

Corinna von Aussteigen Bitte

Erzähl etwas über deine erste Uber Erfahrung

Bisher habe ich Uber nur in London genutzt. Das erste Mal darauf Aufmerksam geworden, bin ich allerdings, als es damals in Deutschland gestartet ist. In Berlin gab es die ersten Tests, bevor es dann untersagt wurde, Taxifahrten zum Schleuderpreis auszugeben.

Für jemanden wie mich, der ständig auf sein Geld schauen muss, ist Uber natürlich eine gute Sache. Genauso wie im Discounter einzukaufen oder Billig-Airlines. Sie ermöglichen mir ein klein wenig Komfort und „Luxus“, ohne meinen Geldbeutel total überzustrapazieren.

Ich hatte Uber schon wieder vollkommen vergessen, als ich nach Jahren wieder mal in London war. Da ich Google Maps sehr viel nutze, wenn ich mich in einer Gegend nicht auskenne, sprang mir aber recht schnell die Werbung für Uber und der Gutschein ins Auge. Ich konnte meine erste Fahrt noch günstiger haben. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

Ich war in London zur Messe und die sind an sich schon anstrengend genug. Sich nach oder vor einem langen Messetag, dann noch in eine überfüllte Bahn zu quetschen, gehört da nicht unbedingt zu den Lieblingsbeschäftigungen. Die Öffis brauchen zudem meist länger, um einen an den gewünschten Ort zu bringen.

Meine erste Fahrt war super schnell, der Fahrer war nett und ich musste kaum etwas dafür bezahlen. Selbst ohne Gutschein, wäre die Fahrt für mich noch einigermaßen erschwinglich gewesen. Ich war überzeugt.

Warum nutzt du Uber?

Vor allem nutze ich Uber Nachts oder früh morgens, wenn ich lange auf die öffentlichen Verkehrsmittel warten müsste. Leider hatte ich dabei auch schon mal ein unangenehmes Uber Erlebnis.

Statt umständlich morgens mit verschiedenen Bahnen zum Flughafen zu fahren, wollte ich zumindest eine Teilstrecke mit dem Uber zurücklegen. Nur leider bin ich diesmal an eine absolute Pfeife geraten. Ich kann es nicht anders sagen.

Ich wollte den Stansted Express, einen Zug zum Flughafen, nehmen und dementsprechend, sollte mich der Fahrer an den nächsten Bahnhof fahren. Müde wie ich wahr, stand ich also vor der Tür, weil ich eine SMS bekommen hatte, dass mein Uber-Fahrer bald da war. In der App konnte ich sehen, dass er tatsächlich nur eine Straße weiter war. (Wie praktisch ist das eigentlich? Kein Gestresse mehr, weil man nicht weiß, wann der Fahrer wirklich kommt!)

Als ich ihm sagte, wo ich hinmöchte, fing er auch schon an, mich darüber aufzuklären, dass der Bus ja viel praktischer wäre. Er ist viel günstiger und braucht genauso lange. Ich habe ihm erklärt, dass mir das egal ist. Ich habe mich bereits entschieden und möchte den Zug nehmen. Natürlich habe ich ihm trotzdem gedankt. Ich fand es nett, dass er mich da beraten wollte.

Eigentlich hätte das Thema damit gegessen sein sollen, aber der Gute hat jedes Mal, wenn er einen Bus gesehen hat, erneut angefangen. Mitten in der Nacht, wurde ich da langsam ein wenig unleidlich. Nach dem dritten oder vierten Hinweis, dass der Bus doch viel günstiger ist und er nicht verstehen könnte, dass ich den nicht nehme, habe ich ihm dann sachlich und bestimmt erklärt, dass ich es nun verstanden habe, er mich aber trotzdem zum Zug bringen soll, weil mir im Bus oft schlecht wird und im Zug halt nicht.

Gegen Ende der Fahrt wurde mir klar, warum er mir so auf die Nerven gefallen war. Er wusste nicht, wie er zur Station kommt. Selbst mit Navi ist er ständig in die falsche Straße gefahren und das Navi sagte ihm, er sei da. Was macht er also? Fährt mich zur nächsten Bushaltestelle und sagt, ich soll den Bus nehmen. Ich dachte ich falle vom Glauben ab. Leider war mir die Zeit mittlerweile ein wenig knapp geworden. Ich wusste, ich war in der Nähe des Zuges, aber ich war inzwischen so genervt, dass ich mir einfach eine Busfahrkarte gekauft habe und mich in die erste Reihe gesetzt habe, in der Hoffnung, dass mir nicht wieder übel wird.

Mir wurde nicht übel, aber ich war stinksauer. Im Bewertungssystem von Uber, kam der Fahrer nicht gut weg und ich wurde automatisch zum Customer Support weitergeleitet. In meiner Nachricht, habe ich die Situation geschildert. Zu allem Übel, ist der Typ nämlich auch über einige rote Ampeln gefahren. Um 3 Uhr morgens ist selbst in London kaum etwas los, aber ein komisches Gefühl ist es trotzdem, wenn der Fahrer, dem Du nun mal auf Teufel komm raus ausgeliefert bist, so arglos mit Dir umgeht.

Mein Geld habe ich zurückbekommen. Abgehalten hat es mich nicht, noch einmal mit Uber zu fahren. Ich vertraue darauf, dass nicht jeder ein unfähiger Idiot in dieser Stadt ist und ich hatte Recht. Ich bin noch oft mit Uber in London gefahren und hatte eigentlich nur gute Erfahrungen. Selbst mit dem neu eingeführten System, sich das Uber teilen zu können. Hier wird dann auf dem Weg noch wer abgeholt, der dann auch noch abgesetzt wird. Ein Shared-Uber ist dann nochmal günstiger, weil der Preis zwischen den Leuten aufgeteilt wird.

Ist Uber eine Alternative zu anderen Fortbewegungsmitteln?

Ich bin vor allem ein Fan davon, wenn man früh morgens oder abends unterwegs ist. Dann kann es eine echte Alternative sein, weil man z.B. nicht auf die Öffis warten muss. Dazu strapaziert es die Geldbörse nicht allzu sehr. Wenn man jeden Cent zweimal umdreht, dann ist das wirklich gut.

Ich habe keinen Führerschein und so ist es für mich manchmal schon praktischer. Ich kann mir auch vorstellen, dass es, selbst wenn man einen hat, trotzdem oft praktisch sein kann. Wenn man sich in einem fremden Land nicht auskennt und das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer nur schwer einschätzen kann, dann ist es wahrscheinlich beruhigender, wenn man neben jemanden sitzt, der sich auskennt.

Ich nutze immer noch überwiegend Busse und Bahnen, aber wenn es mal schneller gehen soll oder ich beides nichts mehr nutzen kann, dann ist Uber eine super Alternative.

Würdest du Uber empfehlen?

Auf jeden Fall. Mein Fazit zu Uber ist, dass es eine gute Sache ist, für Leute, die ohnehin schon wenig Geld haben. Wenn ich abends von einer Veranstaltung heim will und am anderen Ende der Stadt bin, dann gibt mir ein Taxi oft ein besseres Gefühl, als eine Bahn oder ein Bus. Mit Uber habe ich jetzt auch die Möglichkeit das zu nutzen und dafür bin ich dankbar. Es gibt mir ein Gefühl der Sicherheit.

Das ist Aussteigen Bitte:

Auf Aussteigen Bitte schreibe ich (Corinna, 32 Jahre jung) über Reise- und Alltagsauszeiten sowie das Reisen mit Übergewicht. Ich möchte einfach, dass der Leser sich ein stückweit wieder auf sich besinnt in dieser hektischen Zeit. Außerdem möchte ich, dass auch Übergewichtige die Angst vor dem Reisen verlieren und deshalb wird es immer öfter im Blog zum Thema werden. Schau mal vorbei! Ich freue mich!

Stephanie von Freileben.net

Warum nutzt du Uber?

Seit Oktober 2015 bin ich mit meinem Soh in Asien unterwegs und wir lieben es, neue Orte so authentisch wie möglich zu erleben. Meistens nutzen wir die Transportmittel der Einheimischen aber was ist wenn es keinen Bus, keinen Zug oder kein Motorradtaxi von A nach B gibt oder der Weg einfach zu umständlich mit den öffentlichen Wegen wäre. Früher hätte man ein Taxi genommen und viel Geld gezahlt aber heute gibt es Uber.

Auf Borneo sind wir das erste Mal in Kontakt gekommen und waren sofort begeistert. Neben einer kostengünstigeren Variante zum Taxi gefällt mir vor allem der Kontakt zu den Einheimischen bei der Nutzung von Uber. Und so passierte es nicht selten, dass sich neben interessanten Gesprächen auch tatsächich weitere Treffen zu Sightseeing oder Essen entwickelt haben, gerade wegen meinem Sohn Jannik.

Erzähl etwas über deine erste Uber Erfahrung

Vor kurzem haben wir Myanmar erreicht und waren auch hier wieder auf Uber angewiesen. Ich hörte vorher von schlechteren Bedingungen, habe mir aber keinen weiteren Gedanken gemacht. Tatsächlich dauert das Rufen eines Fahrzeugs länger, der Straßenverkehr ist schrecklich und die sprachliche Barriere ist etwas größer, auch Taxifahrer sind auf den Uberzug aufgesprugen, die Fahrzeuge sind deutlich moroder und im allgemeinem in einen echten schlechten Zustand. Aber am Ende bleibt es die gleiche Herzlichkeit und die gleiche Offenheit wie überall auf der Welt.

Bei unserer ersten Fahrt in Myanmar werden wir gleich in einen Unfall verwickelt, ein Auto wechselt die Spur und rammt uns von der Seite, wir bleiben alle unversehrt aber so ein altes Gefährt ist nach so einem Zusammenstoß doch sehr in Mitleidenschaft gezogen. Durch diesen Vorfall werdenn wir aber Zeuge der burmeischen Gelassenheit, in der es nicht darum geht wer lauter schreit oder recht hat sondern wer den schnelleren Lösungsweg mit einem Lächeln im Gesicht findet. Am Ende entschuldigen sich beide Fahrer bei uns für die Unannehmlichkeiten. Das alles ist für mich Uber.

Das ist Freileben.net

Ich bin Stephanie, alleinerziehende Mutter eines Jungen und seit Oktober 2015 ohne Ersparnisse auf Endlosreise. Auf meinem Blog freileben.net schreibe ich über unsere Erlebnisse auf Reisen.

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Jessica

Jessica

Hi, schön, dass du hier bist! Ich bin Jessica und habe mein Herz an fremde Kulturen verloren. Mit der Kamera in der Hand erkunde ich die Welt. Ich bin kunstinteressiert, immer unterwegs, süchtig nach Erdnussbutter, guten Burgern, Streetart und Disney-Filmen. Mein Herz habe ich schon lange an meine Heimat - den Ruhrpott, verloren. Begleite mich auf meiner Reise!

2 Kommentare

  • “Interessante” Empfehlung. Ich habe bisher mit UBER nur schlechte Erfahrungen gemacht. Kleine, unkomfortable Autos (im Gegensatz zur Ankündigung) oder absolut verschmutzte Kisten, Fahrer die keine Ahnung hatten wo sie hin mussten und überdies auch noch Probleme hatten ein Navi zu bedienen, usw. Dann doch lieber ein klassisches Taxi.

    • Hallo Gerhard,
      ich kann es verstehen, dass das Uber Konzept für viele sehr experimentell ist. Bisher habe ich aber wirklich nie schlechte Erfahrungen gemacht. Es gibt da draußen mit Sicherheit eine Menge schwarzer Schafe, das ist unbestreitbar.
      Liebe Grüße
      Jessica

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