Die Philippinen – Reiseland Experten Urs & Rosalyn

Die Philippinen, nicht das Philippinen. Ein Land das nur im Plural genannt wird, oder in der Mehrzahlform. Warum? Weil die Philippinen aus weit über 7000 Inseln bestehen und dadurch eine der längsten Küstenlinie der Welt von über 36000 Kilometern aufweist.

Nach dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo 1991 verdunkelte eine Aschewolke viele Jahre die Sonne und die Auswirkungen waren Weltweit zu spüren. 3 Jahre danach, 1993, habe ich meinen ersten Fuss in dieses Land gesetzt. Die Zerstörungen habe ich hautnah miterlebt.

Über Land mit dem Bus vorbei an Häusern deren Dächer noch knapp aus dem Lahar (Die Meterhohen Ascheablagerungen) hervorlugen. Aber auch die wundervollen Strände, die Flüsse und Wasserfälle überall. Berge in denen es in der Regensaison schon mal unter 10 Grad werden kann oder Reisfelder bis zum Horizont. Das sind die Philippinen, ein Land das ich Lieben und schätzen lernte wie kein zweites.

Über Land und Leute

Wer eine Reise in die Philippinen unternimmt, muss sich trotz den oft beschönigenden Worten in vielen Reiseführern bewusst sein, dass es dort Vulkane gibt die immer noch aktiv sind. Auch Taifune, Erdbeben und Monsunregen, die in Sekunden den Himmel ausleeren kommen immer wieder vor.

Die Menschen dort sind das gewohnt und nehmen die oft wochenlangen Regenfälle gelassen. Das von Europa am Weitesten entfernteste Asiatische Land ist unerwarteter Weise das einzige Asiatische Land mit einem Anteil von über 90% Christen und nur knapp 10% Muslimischem Einfluss. Im Gegensatz zu den meisten anderen Asiatischen Ländern wird überall in den Philippinen Englisch gesprochen als zweite Landessprache.

Die Einheimische Sprache, Tagalog, teilt sich in mehrere Hundert Dialekte verteilt über die 7000+ Inseln auf und weist starke Spanische Einflüsse auf. Ich versuche mich seit Jahren im Tagalog, aber die vielen zungenbrechenden Vokabeln sind nicht ganz einfach zu erlernen.

Die Landfläche des Philippinischen Archipels wird in drei Regionen unterteilt. Den Norden mit der Insel Luzon. Die Zentrale Region mit den Inseln der Visayas und der Südliche Teil mit der Insel Mindanao. Egal in welchem Gebiet du gerade unterwegs bist, die Menschen sind überall freundlich und Aufgeschlossen, sehr gastfreundlich und geben gerne ein Lächeln zurück wenn Sie eines erhalten.

 

Geschichte der Philippinen

Im 15ten Jahrhundert von den Spaniern zum Christentum annektiert und vom 18ten bis 19ten Jahrhundert von den USA übernommen, wurde 1964 die Philippinische Unabhängigkeit gefeiert. In vielen Landesteilen befinden sich Denkmäler aus der Geschichte der Philippinen, die durchaus auch Touristisch interessant sind.

Eine dieser Touristischen Attraktionen ist sicher die Festung Intramuros in Manila. Diese Festung diente den spanischen Eroberern als Zuflucht vor den Muslimischen Einheimischen. Zahlreiche weitere geschichtliche Bauten und imposante Kirchen zeugen von der turbulenten Philippinischen Vergangenheit.

Feiertage auf den Philippinen

Über die Geschichte werden natürlich auch viele Feiertage definiert und ausgiebig gefeiert. Einer der wichtigsten Feiertage ist sicher der Tag der Philippinischen Unabhängigkeit vom 12. Juni von 1898. Der Unabhängigkeitstag wird in allen Ländern der Welt ausgiebig gefeiert mit Aufführungen von Folklore Musik und Tanz sowie Lokalen Speisen.

Auch wir waren schon öfters an diesen Anlässen und es ist jedes Mal ein Erlebnis, die Gastfreundschaft und die Fröhliche Stimmung zu erleben. Hier ein Beispiel auf unserem Blog: http://www.philippinen-blog.ch/118-jaehrige-feier-zur-philippinischen-unabhaengikeit/

Aufgrund des Christlichen Glaubens wird auch die “Holy Week” (Ostern) gefeiert. Zumeist werden für diesen Anlass die Kirchen und Predigen besucht, die im ganzen Land abgehalten werden. Eine extreme Form der Religion Bekundung ist die weltweit bekannte Kreuzigung in San Fernando (Luzon) in deren Verlauf Gläubige ans Kreuz genagelt werden.

Das haben wir in einem extra Artikel verbloggt unter http://www.philippinen-blog.ch/blutiges-spektakel-kreuzigungen-in-den-philippinen

Auch ein beliebter Anlass für Festlichkeiten ist die Weihnachtszeit. In den Philippinen dauern die Festlichkeiten der Weihnachten von September bis weit in den Januar hinein. Interessantes über diese Feierlichkeiten findest du auch in meinem Gastartikel unter http://tinytraveler.de/weihnachten-rund-um-die-welt-8-reiseblogger-erzaehlen

Nicht zu vergessen ist sicher auch das Chinesische Neujahrsfest im Januar, das regelmäßig eine Touristenflut zumeist in die Touristischen Hochburgen wie Boracay spült. Wer in dieser Zeit nicht bei 5 auf den Bäumen ist und keine Zimmerbuchungen vorweisen kann wird leer ausgehen. Generell gilt: während Feiertagen herrscht in den Philippinen Ausnahmezustand. Öffentliche Transportmittel, Flüge und Fähren sind ausgebucht oder total überfüllt.

Typische Lebensgewohnheiten & Sitten

Trotz des Westlichen Einflusses herrschen in den Philippinen spezielle Sitten und Gebräuche an die sich ein Westler erstmal herantasten muss. Eine der Negativen “Schlechten Sitten” ist die Missachtung von Natur und Umwelt. Kaum jemand kümmert sich darum, wohin der Pappbecher landet den er gerade achtlos auf dem Boden warf.

Der Umgang mit der Umwelt beruht sicherlich auch auf der schlechteren oder nicht existierenden Schulischen Ausbildung. Es wird auch nicht viel nützen, den einzelnen hinzuweisen, den Pappbecher bitte in einen Abfalleimer zu werfen. Du wirst auf völliges Unverständnis stoßen.

Aber es gibt auch Lustige Gewohnheiten, auf die du als Tourist erstmal nicht vorbereitet bist. Oder kennst du einen Grund, warum eine Cola Flasche in einen Plastikbeutel mit einem Strohhalm geleert wird? hier noch ein paar solche Beispiele, die du in keinem Reiseführer findest: http://www.philippinen-blog.ch/15-philippinische-eigenheiten

Die Landesküche auf den Philippinen

Ganz anderes als in einem Asiatischen Land erwartet ist die Philippinische Küche nicht sehr spektakulär. Die Grundnahrungsmittel Reis und Fisch werden in 1000 und einer Variante zubereitet. Aber es gibt auch Kulinarische Spezialitäten wie Adobo, Caldaretta, Sinegang oder Bulalo um nur einige wenige zu nennen. Zumeist werden die Gerichte mit Fleisch, Reis und einer entsprechend der Geschmacksrichtung zubereiteten Sauce serviert.

Eine Philippinische Eigenheit, mit der ich mich nicht wirklich anfreunden kann, ist die Tatsache, dass nichts Essbares weggeworfen wird. Ein Leibgericht meiner Frau ist der Fischkopf. Augen, Backen, Hirn, Lippen. Alles wird mit grossen Genuss verzehrt. In den Fleischmärken findest du alles was ein Tier hergeben kann, wirklich alles.

Gegrillte Hühnerfüße oder gekochte Hühnerköpfe, Innereien vom Schwein, Huhn oder Rind – da muss ich passen. Eine Kulinarische Herausforderung, ist der Verzehr von einem sogenannten Balut. Die Philippinos schwören auf die Gesundheit dieser “Spezialität” und es soll gar potenzfördernd sein. BALUT ist ein Ei, welches soweit ausgebrütet wurde dass sich bereits ein kleiner Embrio gebildet hat im Ei. Mit Kopf, Flügel und Federn. Dieses Ei wird dann gekocht und damit auch das Embrio.

Kaufen kann man dieses an jeder Strassenecke, bloss konnte ich mich bis heute nicht überwinden ein Balut zu kosten. Es wird gemunkelt, dass es immer nur nachts verkauft wird, weil es dann Dunkel ist und man nicht sehen kann was man isst. Obs stimmt, erfährst du auf unserem Blog wenn ich mich überwinden konnte.

Darauf musst du achten

Um in den Philippinen zu Reisen ist Geduld und Zurückhaltung gefragt. Die touristische Infrastruktur ist nur in den geläufigen Touristischen Routen gut ausgebaut. Wer sich etwas abseits dieser Touristenstrecken bewegt trifft auf kaum ausgebaute Infrastrukturen, sehr schlechte Strassen und keine oder ungültige Fahrpläne.

Daher bist du abseits der Touristischen Routen oft auf Improvisation angewiesen. Genau das macht aber den Reiz der Philippinen aus. Wer sich abseits der ausgetretenen Pfade bewegt und etwas Entdecker Mentalität mitbringt, wird noch die Ursprünglichen Philippinen und echte Gastfreundschaft erleben. Im Hinterland gibt es noch die Atemberaubende Natur, Menschenleere Strände mit Glasklarem Wasser oder Berge die noch kein Mensch bestiegen hat.

Das werde ich nie vergessen

Einer der ersten Reiseanbieter in der Schweiz, der Boracay im Angebot hatte, hatte mich zu meiner ersten Philippinen Reise inspiriert. Damals gab es auf Boracay noch keinen Strom. Internet und Facebook existierten nicht. Boracay war ein Paradies der Ruhe und Abgeschiedenheit. Nur sehr wenige Touristen verirrten sich hierher. Ich war einer davon und werde diesen Aufenthalt nie mehr vergessen.

Der White Beach war noch geprägt von Palmen Plantagen. Die Unterkünfte waren einfache Bambushütten mit einem Wasseranschluss (wenn man Glück hatte). Wenn abends die Sonne am Horizont den White Beach in spektakuläre Farben tauchte, begann die Zeit der Ruhe. Kein einziger Laut störte das Konzert der Zirpen und die Vögel in den Bäumen konnte ich fast beim Namen nennen. Morgens beim Aufwachen hörte man das Rauschen des Windes in den Palmen und der Tag begann mit einem Bad an der Menschenleeren White Beach.

Eine schöne Zeit der Ruhe und Urtümlichkeit, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Mit ein Grund, warum ich Boracay aktuell eher meide. Ich möchte dieses Paradies so in Erinnerung behalten wie ich es damals erlebte.

Empfehlungen für das Land

Was du als Reisender sicher mitbringen musst ist eine gute Portion Geduld und Zeit. Nichts ist so wie du erwartest, schon gar nicht deine Planung. Das Wetter kann dir dabei oft einen Strich durch die Rechnung machen wenn die Fähren nicht fahren oder das Check-in nicht funktioniert wegen Stromausfall.

Halte dir immer einen Plan B bereit für alle Fälle. Die Menschen in den Philippinen sind sehr hilfsbereit und offen gegenüber Reisenden. Benimm dich nicht wie ein Elefant im Porzellanladen, wenn einmal etwas nicht funktioniert. Mit Zurückhaltung und Freundlichkeit erreichst du mehr als du denkst.

Gepäck – nimm nur das nötigste mit. Bei einer Durchschnittstemperatur zwischen 25 und 29 Grad wird nur das nötigste an Kleidung benötigt, selbst wenn es regnet. Mit leichtem Gepäck schleppt man nicht viel und ist sehr Mobil. Wenn etwas fehlt kann alles nachgekauft werden in den vielen Shopping Center.

Technische Gerätschaften kommen in den Tropen an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Feuchtigkeit, Sand, Salzwasser, Langfinger sind alles “Unwegsamkeiten” auf die du deine Ausrüstung optimieren solltest. Es wäre nicht der erste Laptop der knirschend seine Lebensgeister im Paradies aushauchte.

Das musst du beachten

Sicherheit: Die Philippinen sind ein sogenanntes “Dritte-Welt-Land” (Schrecklicher Begriff). Ein großer Teil der Bevölkerung ist Arm und dadurch die Kriminalitätsrate sehr hoch. Wenn du mit einer Goldenen Armbanduhr und einer Brieftasche voller Geldscheine in dubiosen Gassen unterwegs bist ist das Risiko hoch. Lasse immer alles was du nicht benötigst in der Unterkunft und nimm nur mit was du gerade benötigst plus einen Notfallbatzen.

Hier habe ich einige Tipps für dich wie du mit Wertsachen am Strand umgehen kannst: http://www.philippinen-blog.ch/wertsachen-am-strand

Gesundheit: Klimaanlagen sind eine willkommene Abkühlung von der Tropischen Hitze und Feuchtigkeit. Wehe aber wenn du mit verschwitzten Sachen in einen Klimatisierten Raum kommst. Erkältungen sind so vorprogrammiert. Eine Warme Jacke für Klimatisierte Busreisen ist immer eine gute Empfehlung.

Meine Tipps dazu findest du hier :http://www.philippinen-blog.ch/krank-in-den-tropen-7-tipps-wenns-dich-erwischt

Sonnenschutz nimmst du am besten mit, denn in den Philippinen sind Sonnenschutz Cremes selbst in grösseren Geschäften nicht überall erhältlich, und wenn dann sehr teuer. Die ersten Tage empfiehlt sich ein weißes T-Shirt und Kopfschutz, selbst zum Schwimmen. Mückenschutz kann vor Ort gekauft werden in Form von Lotion (off-Lotion) oder Räucherspiralen (Catol). Diese Räucherspiralen haben sich als sehr effektiv erwiesen, sollten aber nicht in geschlossenen Räumen angewendet werden.

Notfalls sind Moskitonetze auch ein guter Schutz. Am besten du kaufst eines vor Ort. Gebrauchte sind oft Löchrig. Impfungen sind nicht unbedingt notwendig. Wer auf Nummer sicher gehen will kann sich bei seinem Tropen Arzt informieren lassen. Ich habe noch nie eine Impfung speziell für die Philippinen gemacht und werde wohl auch in  Zukunft darauf verzichten.

Essen und Trinken: Wasser aus dem Hahn ist für Westler grundsätzlich nicht empfehlenswert. Selbst zum Zähneputzen sollte immer Frischwasser aus der Flasche benutzt werden. Fleisch, Fisch und Gemüse sollten gut aufgekocht und heiss gegessen werden um Risiken zu vermeiden.

Dagegen ist die Früchtevielfalt so gewaltig, dass man sich jeden Tag nur von Früchten ernähren könnte. Dabei darauf achten, dass Früchte die man nicht schälen muss vor dem Verzehr immer gut abgewaschen werden. Früchte wie Mangos, Papayas, Bananen usw sind Problemlos zum direkten Verzehr ohne Risiko geeignet und geben den extra kick Energie der in den Tropen nicht zu unterschätzen ist.

Tierwelt: Wenn du dich vor Spinnen, Kakerlaken, Geckos, Mäusen und Ratten ekelst bereite dich auf entsprechende Begegnungen vor. Nicht selten, dass du beim Duschen plötzlich Besuche aus der Tierwelt erhält, selbst in Luxushotels. Aber wenn du in die Tropen reist darf du nicht erwarten, dass sich alle Ekeltierchen für dich zurückziehen.

Die Tiervielfalt in den Philippinen ist gross. Schmetterlinge, Vögel, Affen, Krokodile, Schlangen. Viele dieser Tiere leben in der freien Natur, und das ist gut so.

Einige der bekannteren Touristen Attraktionen

  • Whaleshark Tauchen in Oslob oder Donsol
  • Die Tarsier mit den Kulleraugen auf Bohol, die nur dort existieren
  • Tausende Riffe mit einer Faszinierenden Unterwasserwelt
  • Treshure Shark Tauchen
  • Delphine in freier Wildbahn
  • Vogel und Schmetterlingsfarmen

Der Umgang mit Geld

Der Philippinische Peso ist die Landeswährung. Papier Noten gibt es folgende

  • 1000 Peso
  • 500 Peso
  • 200 Peso
  • 100 Peso
  • 50 Peso
  • 20 Peso

Als Münzen gibt es 10 und 5 Peso.

Noch kleinere Münzen wie 25 Centavos und noch kleiner existieren, werden aber zumeist nicht als Zahlungsmittel eingesetzt. Diese werden oft von den Kindern auf der Strasse zum Spielen verwendet.

Umrechnungskurs (Februar 2016) /  1 Euro = 53.1942 PHP

Um auf Reisen an Bargeld zu kommen empfiehlt sich eine Kreditkarte plus eine Reserve Kreditkarte. Dabei ist es mittlerweile egal von welcher Bank, weil auf alle Kreditkarten Gebühren erhoben werden. Insbesondere werden auch Gebühren in Höhe von 200 Peso pro Bezug von der Philippinischen Bank berechnet bei Bezug am Automaten. Vorsicht, wer sich in Ländlichen Gegenden bewegt sollte nicht auf Funktionierende Bankomaten zählen. Cash ist dort meist die beste Währung.

Notfalls ist es auch möglich, bei Hotels gegen entsprechend hohe Gebühr mit der Kreditkarte Bargeld zu erhalten. Wenn alle Stricke reissen besteht auch die Möglichkeit sich Geld zuschicken zu lassen z.B. über Western Union. Western Union Büros gibt es praktisch überall und auch in abgelegenen Gebieten. Sobald ein Automat Funktioniert, kann maximal 30000 Peso pro Tag bezogen werden. Also drei mal 10000 Peso. Das kann dann jeden Tag gemacht werden, solange die Karte nicht gesperrt ist oder der Automat genügend Geld hat.

Länderinfo zu den Philippinen

Die Landfläche des Philippinischen Archipels werden in drei Regionen unterteilt. Den Norden mit der Insel Luzon. Die Zentrale Region mit den Inseln der Visayas und der Südliche Teil mit der Insel Mindanao.

Über uns

Seit 1993, 2 Jahre nach dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo, bereise ich die Philippinen mindestens einmal pro Jahr. Auf einer dieser Reisen habe ich meine Frau Rosalyn kennen gelernt. Mittlerweile ist Sie mit ihren 2 Kindern in die Schweiz gezogen. Aber die Verbundenheit zum Land und ihrer Großen Familie ist immer noch gross.

Mittlerweile besitzen wir mehrere Liegenschaften und haben Pläne für die Zukunft. Unser Blog wird uns auf unserem Weg in den nächsten Jahren begleiten. Dabei bin ich der Techniker und Schreiberling am Blog. Rosalyn der Tourguide und Organisator für alle Touren die wir unternehmen und die der Stoff ist aus dem der Blog gemacht ist.

Wir würden uns freuen, dich dabei zu haben bei unseren Reisen und auf dem Weg in unsere Zukunft und die des Blogs.

Mit diesen Informationen gerüstet kann nichts mehr schiefgehen bei deiner Reiseplanung in die Philippinen. Wir wünschen dir ganz viel Spass dabei.

Liebe Grüsse, Urs und Rosalyn

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Jessica

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Hi, schön, dass du hier bist! Ich bin Jessica und habe mein Herz an fremde Kulturen verloren. Mit der Kamera in der Hand erkunde ich die Welt. Ich bin kunstinteressiert, immer unterwegs, süchtig nach Erdnussbutter, guten Burgern, Streetart und Disney-Filmen. Mein Herz habe ich schon lange an meine Heimat - den Ruhrpott, verloren. Begleite mich auf meiner Reise!

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