Thailandliebe – Highlights aus Bangkok, Chiang Rai und Chiang Mai

Sawadee Ka! Meine Fotosammlung zur Fotoparade von Michael von Erkunde die Welt steht bei mir in diesem Jahr unter einem ganz besonderen Stern: Meine Reise durch Thailand mit Stopps in Chiang Rai, Chiang Mai und Bangkok. Hier habe ich die Kultur kennen und auch ein wenig lieben gelernt.

Ich nehme dich mit durch Tempelanlagen, zeige dir das beste Essen und Sehenswürdigkeiten die mich umgehauen haben. Wehmütig schreibe ich diese Zeilen, denn eigentlich würde ich sehr gerne wieder zurück in ein Land, das mich sofort herzlich aufgenommen hat.

Die Kategorien der Fotoparade: Licht, Nahaufnahme, Stadtbild, Farbkontrast, Essen, Aussicht und mein Lieblingsbild findest du als Bildunterschrift.

Spiritualität und Tempel

Von Mönchen, Buddhastatuen und Räucherstäbchen

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Manchmal ist es eben diese entspannte Stimmung, die einen zum nachdenken bringt und genau das habe ich während meiner Thailand Reise gemacht.

Eine Sache die mich immer wieder an thailändischen Tempelanlagen fasziniert, ist die unglaubliche Stille und Spiritualität, die manche Orte mit sich bringen. Auch hier geht es wieder und die kleinen Details. Klar, ist so eine große und imposante Buddha Statue toll und für uns Europäer auch mehr als exotisch. Manchmal sind es aber eben die kleinen Dinge die zählen und dazu zählt auch der Sinn solcher Anlagen.

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Dies ist eines meiner Liebsten Bilder. Auf der einen Seite strahlt es Ruhe und Gelassenheit aus, auf der anderen Seite das alltäglich Leben in der Stadt.

Es gibt doch nicht entspannenderes als den einheimischen Tempelbesuchern mit genügend Respekt dabei zuzuschauen, wie sie ihren Glauben ausleben. Da wird mir immer ganz warm ums Herz. Tempel findest du in Thailand wie Sand am Meer, alleine in Chiang Mai gibt es unglaubliche 200 (!) Tempelanlagen innerhalb der Stadt.

Lass dich einfach mal treiben und beobachte die Szenerie!

Alles außer Gewöhnlich – Der blaue Tempel in Chiang Rai

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Gar nicht alt und verstaubt. Der blaue Tempel in Chiang Rai glänz mit bunten Farben und einer unwahrscheinlichen Vielfalt. So einen Tempel hast du noch nicht gesehen.

Der blaue Tempel Wat Rong Sear Tean in Chiang Rai, ist vieles, aber definitiv nicht mit Understatement geschmückt. Hier wimmelt es nur so von vielen kleinen liebevollen und kreativen Details. Teilweise habe ich mich hier richtig verloren, denn die Fülle ist einfach atemberaubend. Besonders angetan haben es mir die farbenvollen Figuren rund um den Tempel.

Wat Rong Sear Tean befindet sich etwas außerhalb des Zentrums und wurde erst vor ein paar Jahren erbaut, somit ist das spirituelle Erbe hier noch sehr frisch. Das macht sich auch daran bemerkbar, dass immer noch gearbeitet wird. Hinter dem Tempel entsteht ein kleiner Skulpturenpark, der aber zu meinem Besuch noch nicht begehbar war. Insgesamt lohnt sich der Ausflug aber!

Bangkok, das Epizentrum des Landes

Bangkoks Straßen – einzigartig und voller Leben

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Chinatown in Bangkok. Dieses Stadtbild erinnert mich an das beste und vielfältigste Essen und tausende von kleinen Gassen, die dazu einladen die Umgebung zu erkunden.

Entweder du hasst es, oder du liebst es. Bei Thailands Hauptstadt Bangkok scheiden sich die Geister. Viele schwanken bei ihrem Besuch zwischen unbeschreiblicher Faszination oder auch einem extrem erhöhten Stresslevel. Nicht einfach sind die Eindrücke, die Menschenmassen und nicht zuletzt der Smog.

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Erwischt! Bei den bunten Lichtern und dem treiben in den Straßen kann auch ich nicht widerstehen einen Haufen Fotos zu machen.

Einer meiner Lieblingsorte in Bangkok ist Chinatown. Nicht zuletzt wegen dem sehr guten und ausgefallenen Essen, aber auch wegen den Geräusche, den Farben und den Menschen. Chinatown hat mich fasziniert.

Hey Bangkok – Einmal mit Ausblick bitte!

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Die Aussicht vom Amara Hotel in Bangkok. Eines der beliebtesten Hotels in der Ecke. Du errätst bestimmt warum.

Ein erster Blick, ein kurzer Gedanke und dann ein langgezogenes: „Wow“. Damit lässt sich meine erste Reaktion auf den Ausblick auf Bangkoks Skyline beschreiben. Wolkenkratzer sehe ich nicht zum ersten mal, aber irgendwie ist die Atmosphäre in Bangkok anders. Das mag nicht zuletzt daran liegen, dass ich hier mit einem kühlen Getränk, bei 30 Grad auf der Rooftop Bar meines Hotels stehe.

Diesen Ausblick bekommst du übrigens vom Amara Hotel in Silom. Das Hotel ist zentral gelegen, ein paar hundert Meter von der nächsten Skytrain Station entfernt. Zimmer gibt es hier ab ca. 100 € Euro für ein Doppelzimmer mit Frühstück.

Tuk Tuk fahren

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Das Licht ist auf diesem Bild ein zentrales Element, die ganzen bunten Lichter der Leuchtreklamen und die Rücklichter der Autos sind immer präsent bei einer Fahrt durch Bangkok.

Warst du überhaupt in Thailand, wenn du kein Tuk Tuk gefahren bist? Diese Frage habe ich mir nach unzähligen langen und kurzen Fahrten durch die Straßen Thailands gestellt. Kopfüber in den Verkehr gestürzt, lernt man die Städte und das Lebensgefühl erst so richtig kennen. Oder vielleicht auch lieben?

Hier ist Verhandlungsgeschick gefragt, denn es gibt natürlich auch eine Menge schwarzer Schafe unter den hunderten von Tuk Tuk Fahrern. Also lass dich nicht verunsichern. Solltest du dennoch mal in eine Falle treten (ja, das tun wir alle), Kopf hoch, das nächste Tuk Tuk wartet bestimmt.

Essen in Thailand

Meine Geschmacksknospen explodieren

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Mein Lieblingsessen in Thailand ist neben (jedermanns Liebling) Mango Sticky Rice, der berühmte Som Tam Papaya Salat.

Thailändisches Essen ist für mich der Himmel auf Erden. Keine Küche hat mich bis dato so sehr in ihrem Bann gezogen wie diese. Für manche Europäer ist die Kombination aus süß und salzig am Anfang etwas ungewöhnlich. Fast immer wird dazu auch noch mit fermentierter Fischsauce oder bitteren Zutaten, wie den kleinen unreifen Thai Auberginen (Ma Keua Praw) gewürzt.

Am Ende entsteht aber fast immer eine ausgewogene Balance, die auch gar nicht mal scharf sein muss. Richtig scharfe Gerichte habe ich in Thailand nicht gegessen. Meist gibt es auf den Tischen Zutaten zum nachwürzen. Zucker, Essig und Chillies stehen immer bereit. Je nachdem wie du dein Gericht am liebsten hättest, kann du würzen.

Eines meiner absoluten und unangefochtenen liebsten thailändischen Gerichte ist der unreife Papaya Salat Som Tam. Der Salat wird mit Papayastreifen, Grünen Bohnen, Tomaten, Erdnüssen und einer Soße aus Knoblauch, Chilli, Zucker, Zitrone und Fischsauce sowie getrockneten Shrimps hergestellt.

Ein gutes Rezept, gibts hier: Thai Green Papaya Salat

Hot Pot – ein ganz besonderes Gericht in Chiang Rai

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Auch ich habe mich am Hot Pot versucht und das gar nicht so schlecht. Elegant Nudeln in einen Topf verfrachten? Kann ich!

Man muss sich auch mal was trauen! Das war mein Gedanke, nachdem ich die Einheimischen 3 Tage lang auf dem Night Bazaar in Chiang Rai beim Hot Pot essen beobachtet habe. Wieso das? Jeder zweite hat hier auf den wacklig zusammengezimmerten Tischen einen Hot Pot stehen. Und damit meine ich wirklich jeden zweiten! Wenn es in Chiang Rai einen Essenstrend gibt, dann diesen.

Ich als Trendjäger, musst da natürlich mitziehen. Nur blöd, wenn man keine Ahnung hat wie das funktioniert. So beschließe ich am dritten Tag mutig zu sein, mir einen Hot Pot zu bestellen und einfach mal das zu machen, was die Einheimischen tun. Learning by doing eben.

Du willst auch einen Hot Pot probieren? Der Night Bazaar befindet sich an einer Abzweigung der Phaholyothin Road in Chiang Rai, ist ab 18:00 Uhr geöffnet.

Street Food par Excellence – an jeder Straßenecke

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In Chiang Mai habe ich das beste Essen während meiner Reise durch Thailand gegessen. Und sind wir mal ehrlich, Suppen gehen auch immer.

Du kannst Thailand nicht verlassen ohne dich von A bis Z durch die verschiedenen Garküchen und Street Food Gerichte gefuttert zu haben. Die Auswahl ist gewaltig und erstreckt sich von kleinen gegrillten Häppchen und Currygerichten über Suppen bis hin zu köstlichen Salaten.

Keine Angst, hier bleibst du auf keinen Fall hungrig. Ob Vegetarier, Veganer oder auch Fleischesser, die thailändische Küche hat auch genau das richtige Gericht für dich. Solltest du Angst vor zu scharfem Essen haben, bestelle es einfach “Mai pet“, das bedeutet weniger scharf.

Hier ein kleines Street Food ABC in der Thai Edition:

Reis – Khao
Sticky Rice – Khao niaw
Nudeln – Guay teow
Gemüse – Pak
Hähnchen – Gai
Fisch – Pla
Schwein – Moo
Garnelen – Kung
Wasser – Naam
Löffel – Chawn
Gabel – Sawm

So steht deiner Bestellung nun nichts mehr im Wege. Generell gilt, angucken, für gut befinden und dann bestellen. Mit dem richtigen Riecher machst du auch garantiert nichts falsch. Es müssen ja auch nicht direkt frittierte Skorpione sein.

Märkte in Thailand

Khlong Lat Mayom Floating Market

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Dieses Bild vom Khlong Lat Mayom Floating Market ist mein absolutes Lieblingsbild. Es spiegelt den farbenfrohen und vor allem ehrlichen Markt wieder.

Auch in der stressigen und hektischen Großstadt Bangkok gibt es noch einige unbekannte und authentische Orte. Ich bin immer auf der Suche nach dem „echten“ und vor allem ursprünglichen Essen. So besuche ich Märkte, frage mich durch und finde so wahre Schätze die nicht auf den allgemeinen Touri-Appetit angepasst sind.

Solche Schätze findest du auf dem Khlong Lat Mayom Floating Market außerhalb Bangkoks. Zwar gibt es hier nicht so viele schwimmende Händler wie auf der (tschuldigung) Touristenfalle Damnoen Saduak. Hier pulsiert das echte Leben und die thailändischen Familien fallen am Wochenende in Scharen ein, um einen schönen Tag mit gutem Essen zu verbringen.

Zum Khlong Lat Mayom Floating Market habe ich bereits einen Artikel geschrieben, diesen findest du hier:  Khlong Lat Mayom Floating Market Bangkok – Ein Paradies für Foodies

Von Märkten und ganz viel Herzlichkeit

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Diese Dame in Nahaufnahme auf dem Food Market in Chiang Mai war sehr herzlich und offen. Hier habe ich mich sogar daran versucht auf Thai zu bestellen. Wahrscheinlich eher schlecht als recht.

Wie soll ich es sagen? Ach ganz einfach, ich liebe die Atmosphäre auf Thailands Märkten. Damit meine ich nicht diese und jene, die dich mit touristischem Kitsch, bunten T-Shirts und den neusten Gucci Fälschungen zuschmeißen.

Angetan haben es mit die authentischen Märkte. Die Menschen sind immer herzlich, wenn das Englisch reicht, für einen kurzen Plausch zu haben. Ansonsten tut es bei der Sprachbarriere aber auch einfach ein offenes Lächeln, damit eroberst du das Herz eines jeden Thais.

Es gibt doch auch kein schöneres Gefühl, als sich tausende Kilometer von Zuhause doch irgendwie angekommen zu fühlen, oder?

Thailändische Kultur hautnah

Das Königliche Krematorium in Bangkok

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Das Krematorium in Bangkok ist leider schon wieder Geschichte. Der Farbkontrast der Anlage war der Wahnsinn. So imposant kann eine letzte Ruhestätte vor blauem Himmel wirken.

Ganz Thailand weint immer noch um den geliebten und verstorbenen König Bhumibol. Tausende Menschen pilgerten jeden Tag zur letzten Ruhestätte des Königs neben dem eigentlichen Königspalast. Das Krematorium war ca. 2 Monate für die Öffentlichkeit zugänglich und eine Wallfahrtsstädte für viele Thais. Leider war das Krematorium nur für 2 Monate geöffnet und während ich diese Zeilen schreibe, liegt es schon in Schutt und Asche. Das muss man erst mal verstehen, denn am 31.12.2017 wurde das Krematorium wieder abgerissen.

Der Besuch war kurz, trotzdem fesselnd und prunkvoll. Nichtsdestotrotz habe ich dadurch einen super Einblick in die Kultur und dem Denken der Thais bekommen. Das Krematorium war eine Attraktion, zu der in den Spitzenzeiten 5.500 Menschen auf einmal in der Anlage waren und immer 10.000 Menschen in den Vorhallen warten konnten.

Der Weiße Tempel Wat Rong Khun in Chiang Rai

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Der weiße Tempel in Chiang Mai ist wohl das beste Beispiel für Lichtspiele. Licht spielt in der Gestaltung eine tragende Rolle und gibt dem Tempel ein ganz besondere Flair.

Der weiße Tempel in Chiang Rai ist eine wahre Touristenattraktion, aber vor allem für Thais. So weit oben im Norden verirren sich kaum (oder wenige) Touristen dorthin. Der Tempel ist atemberaubend, strahlend weiß und auch mächtig kitschig und Wahrzeichen von Chiang Rai. Erschaffen wurde der Tempel vom Künstler Chalermchai Kositpipat, der den Tempel aus eigener Tasche und mit der Hilfe von Spenden finanziert hat.

Die Tempelanlage ist nicht groß und bietet somit die Zeit alles ganz entspannt zu begutachten. Insgesamt ist Wat Rong Khun ein gewaltiges Gesamtkunstwerk aus tausenden von Mosaiksteinen, kleinen Spiegeln und aufwändigen Details. Der Weg durch den Tempel führt dich regelrecht von der Hölle in den Himmel. Am Anfang ist die Szenerie düster und wird während deines Rundganges immer freundlicher.

Der weiße Tempel liegt ca. 15 km außerhalb von Chiang Rai. Am besten erreichst du ihn mit dem Roller oder du arrangierst dir einen Tuk Tuk Fahrer, der sort auf dich wartet.

Du willst noch mehr?

Auch diese Reiseblogger nehmen dich mittels der Fotoparade mit auf eine Reise nach Thailand:

Meine anderen Beiträge zur Fotoparade

Nachdem du jetzt so viele Impressionen und Empfehlungen von mir erhalten hast, möchte ich natürlich auch wissen, welches deine absoluten Lieblingsfotos sind. Hinterlasse mir doch einen Link im Kommentar, damit ich auch ein bisschen träumen und staunen kann.

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Jessica

Hi, schön, dass du hier bist! Ich bin Jessica und habe mein Herz an fremde Kulturen verloren. Mit der Kamera in der Hand erkunde ich die Welt. Ich bin kunstinteressiert, immer unterwegs, süchtig nach Erdnussbutter, guten Burgern, Streetart und Disney-Filmen. Mein Herz habe ich schon lange an meine Heimat - den Ruhrpott, verloren. Begleite mich auf meiner Reise!

5 Kommentare

  • Hallo Jessica,
    Deine Fotos sind echt klasse, großes Kompliment! Da sieht man, dass mit Liebe und Interesse und Ruhe fotografiert wird. Mir gefällt auch das allererste, die Tiefenschärfe bzw. der unscharfe Hintergrund, echt klasse.
    Chiang Rai kenne ich leider nicht, was ich jetzt bedaure. Und das Königliche Krematorium in Bangkok habe ich auch verpasst – das ist ja interessant, das wusste ich gar nicht! Passt aber irgendwie. Die Thailänder sind schon speziell und ihren König Bhumibol haben sie geliebt.
    Danke fürs Mitnehmen in dieses wunderschöne Land. Dass ich das Essen auch liebe, glaubst Du mir sicher.
    Liebe Grüße
    Barbara

  • Liebe Jessica,
    wieder einmal ein wunderbarer Artikel und eine schöne Idee, direkt bei der Fotoparade mitzumachen. Von den Märkten und dem Essen in Chiang Mai bin ich ja schon länger begeistert. Besonders faszinierend finde ich hier aber das Bild des blauen Tempels in Chiang Rai – übrigens ein Ort, von dem ich noch nie gehört habe. Ich sag es dir. Irgendwann mache ich auch eine Thailand Rundreise. Ich danke dir für die Tipps. 🙂

    Viele liebe Grüße
    Kathi

  • Liebe Jessica,
    danke für den wunderbaren Artikel! Ich glaube wir haben viel gemeinsam:-)
    Ich liebe Chinatown in Bangkok mit seinen bunten Farben und fremden Gerüchen. Die Stadt mit dem Tuk-Tuk zu erkunden macht auf jeden Fall mehr Spaß, als im klimatisierten Taxi oder U-Bahn zu sitzen. Ganz besonders mag ich das leckere Essen in Thailand. Heute gab es bei uns Sticky Rice mit Mango, schmeckt aber nur halb so gut wie dort, weil unsere Mangos einfach nicht so lecker sind.
    Liebe Grüße

    Alex

  • Der Beitrag kommt genau richtig, da ich gerade meine freie Zeit mit Recherchen zu Thailand verbringe. Die Bilder sind wirklich wunderschön und gerade der Teil mit dem Essen macht mir so viel Lust auf mehr. Ich habe ja schon Vietnams Straßenküche geliebt und kann Thailand kaum erwarten.

    Mein Lieblingsbild ist das Titelbild von meinem Monument Valley Beitrag https://livingtheworld.de/monument-valley-national-park/

    Der Besuch dieses Ortes ist für mich immer noch unfassbar einzigartig und wenn ich über dieses Bild stolpere, dann muss ich immer einen Moment inne halten.

    Liebe Grüße
    Magdalena

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