Deutsche Apfelpfannkuchen – Rezept für den Klassiker!

Es gibt diese Gerichte, die esse ich seit meiner Kindheit gerne. Apfelpfannkuchen gehören dazu. Ich verbinde diese schnellen und leckeren Apfelpfannkuchen mit Besuchen bei der Oma und lauschigen Nachmittagen auf der altmodischen Essecke in der Küche.

Apfelpfannkuchen sind super schnell zubereitet und noch schneller gegessen. Der Trick dabei ist es nur die nötigsten Zutaten zu verwenden, denn eigentlich sind die Pfannkuchen sehr puristisch und werden nicht überwürzt.

Ich bin zwar auch ein Fan von der amerikanischen Variante, zum Beispiel Blueberry Pancakes, aber diese puristischen Pfannkuchen sind immer noch mein Favorit.

Die 3 Schritte zum perfekten Apfelpfannkuchen

  1. Für Apfelpfannkuchen brauchst du nicht viel: Eier, Mehl, Zucker, ein wenig Salz und Milch. Backpulver gehört auf keinen Fall in den Teig, denn dann gehen die Apfelpfannkuchen zu sehr auf. Das leckere sind aber die leicht karamellisierten Äpfel, die frei in der Pfanne aufliegen.
  2. Der perfekte Apfel für die Apfelpfannkuchen ist nicht zu süß, leicht säuerlich und auf keinen Fall zu mehlig. Herb und leicht säuerlich sind die Sorten Boskop oder Braeburn, diese beiden Sorten eignen sich perfekt für den Pfannkuchen.
  3. Nicht zu heiß ausbacken, denn dann werden die Pfannkuchen einfach zu dunkel und die Äpfel verlieren zu schnell viel Wasser. Und eine Mischung aus matschig und verbrannt schmeckt nicht wirklich.

Das Rezept für Apfelpfannkuchen – einfacher geht’s nicht!

Für die Apfelpfannkuchen die Äpfel schälen, entkernen, vierteln und die Viertel in dünne Scheiben schneiden. Danach den Teig zusammenmischen. Dafür einfach Mehl, Milch, etwas Ei, Zucker und Salz mit einem Schneebesen verquirlen. Das war die Vorbereitung. Einfach, oder?

In einer Pfanne nun Magazine oder Pflanzenöl erhitzen und auf mittlere Hitze umschalten, damit der Pfannkuchen nicht anbrennt. Den Teig nun in die heiße Pfanne geben und sofort mit den Apfelvierteln belegen. Mit einem Deckel abdecken und für ein paar Minuten braten. Dann wenden und für ein bis zwei weitere Minuten braten. Danach entweder mit Puderzucker, Zucker oder auch Zimtzucker bestreuen.

 

Bei der Wahl der Früchte kannst du übrigens auch kreativ werden. Anstatt der Variante mit Äpfeln schmecken Heidelbeeren auch besonders gut. Und auch eine herzhafte Variante mit Schinken und Käse ist möglich!

Hast du dieses Rezept ausprobiert? Ich freue mich auf deine Kommentare!

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